Hallo Ihr Lieben,
da bin ich mal wieder. Da ich nun
einige Stephen King Bücher gelesen habe, brauchte ich nun mal wieder
die nackte Realität.
Ein einzigartiger Bericht vom Kampf gegen den Krebs
Sie hat um ihr Leben gekämpft. Operationen, Chemotherapie, Knochenmarktransplantation, Schmerz, Angst und Hoffnungslosigkeit begegnete sie mit unbändigem Lebenswillen. Sie hat überlebt. So wie Marion Knaths hat noch niemand über Krebs geschrieben: hart, humorvoll, nüchtern. Eine Geschichte vom Kampf gegen den Tod und von dem Wunder des Überlebens.
Ein ungewöhnliches Buch, das Betroffenen wie Angehörigen Mut macht.
Sie hat um ihr Leben gekämpft. Operationen, Chemotherapie, Knochenmarktransplantation, Schmerz, Angst und Hoffnungslosigkeit begegnete sie mit unbändigem Lebenswillen. Sie hat überlebt. So wie Marion Knaths hat noch niemand über Krebs geschrieben: hart, humorvoll, nüchtern. Eine Geschichte vom Kampf gegen den Tod und von dem Wunder des Überlebens.
Ein ungewöhnliches Buch, das Betroffenen wie Angehörigen Mut macht.
Quelle: http://www.amazon.de/Krebs-gebissen-Biografien-Marion-Knaths/dp/3455095461
„Vom Krebs Gebissen“ von Marion
Knaths sah ich vor einigen Wochen in der Bibliothek und nahm es mir
letzten Dienstag mal mit. Gestern in Ruhe habe ich es in einem
Rutsch durchgelesen.
Marion Knaths berichtet in vielen
kurzen Kapiteln von der Diagnose, ihrem bisherigem Leben, dem Langen
Kampf, dem brutalen Lungenkrebs und der Sucht nach Zigaretten. Trotz
mehrfachen Aufforderungen von Ärzten mit dem Rauchen umgehend
aufzuhören, kann sie die Finger nicht davon lassen. Sie schreibt
auch offen und authentisch von ihren „Unpässlichkeiten“ dem
spontanen Kotzen in Blumenrabatten oder auf fremde Schuhe. Was
tragisch und komisch zugleich ist.
Der familiärere Zusammenhalt, von
Schwester und Eltern ist stark. Besuche in der Klinik, die unter
vielen Kranken erdrückend wirken können und nicht immer hilfreich
sind. Sie schreibt von unmöglichen Ärzten ohne jegliches
Taktgefühl, wovon es auch aus meine Erfahrung noch genug gibt. Es
ist ein kraftvolles Buch, in dem schwarzer Humor nicht zu kurz kommt.
Ich finde, dass es Kraft spendet und
zeigt auch, dass nicht nur der Körper unter dem Gift leidet, das den
Krebs bekämpft, nein es leidet auch das Innere. Körperliche
Distanz von Freunden und die Blicke auf der Straße können doch
stark am Selbstwerkgefühl knabbern.
Es ist für mich nicht so eingehend wie
das von Nino Rauch „Leben ohne Ende“, aber ich denke, dass liegt
daran, dass Nino Rauch jünger war. Und bei Jugendlichen kommt es mir
einfach erschreckender vor.
Kennt jemand das Buch?
Liebe Grüße
Eure Anke

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